„Wo flinke Hände flechten und formen“
– Korbflechten
Die alte Handwerkskunst der Korbflechterei reicht bis in die Urzeiten der Menschheit zurück und erstreckt sich über die die gesamte Erde. Die Anzahl der natürlichen Flechtwerkstoffe weltweit ist immens, die Techniken und Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Weidenruten aller Art, Späne verschiedenster Bäume, Stiele diverser Rankpflanzen, Rohre wie von Teichkolben oder Bambus, aber auch Blätter, Halme, Stängel und Reisig sind geeignet. Die Auswahl richtet sich nach dem natürlichen Vorkommen und dem Verwendungszweck. Zäune, Wände, Böden, Möbel, Hüte, Schalen, Körbe in allen Ausformungen, Taschen, Gefäße, Trennwände, Lampenschirme und Kinderwagen, aber auch Fischreusen, Boote, Kampfschilde und Götterfiguren wurden aus Flechtwerk gefertigt. Um neben der Geschichte in die Grundtechnik einzuführen, wird pro Teilnehmer ein Körbchen aus Peddigrohr geflochten.
Ganzjährig, Di – Fr vormittags, 4 Stunden
20 bis maximal 30 Teilnehmende:
8,00/angemeldetem Teilnehmenden + 4,50 Materialkosten/angemeldetem Teilnehmenden
Begleitpersonen kostenfrei
Unter 20 Teilnehmenden:
160,00 Pauschale + 4,50 Materialkosten/angemeldetem Teilnehmenden
Begleitpersonen kostenfrei
